der beweis:

    der beweis:

    und es gibt sie doch noch!!

    die gelben balistos *wuar* bin fast vom glauben abgefallen, als diese prachtexemplare hier vorhin ganz unverhofft mit der post eintrudelten... und habe mir danach ein loch in den bauch gefreut =)

    e., ich danke dir. das war echt mal eine überraschung vom feinsten! so genial!

    jetzt wage ich gar nicht, diese kostbarkeiten anzuknabern... aber nachher, nachher wenn ich auf dem sofa liege, dann knack ich einen riegel. das wird was. habe die gelben seit bestimmt mehr als 10 jahren nicht mehr genießen können. (ich wünschte, hier gäbe es einen drogeriemarkt müller ;))

    ich habe hunger!

    ich habe hunger!

    bis in die kniekehlen. tierischen, abartigen hunger!
    aber im kühlschrank reizt mich nichts, und lust auf kochen habe ich gerade erst recht nicht.

    [tel: tomas bringt pizza mit *_*]

    genau das richtige jetzt.

    dann kratze ich mal noch eine weile an der tischkante herum... bis die erlösung eintrudelt ;)

    (rubrik: was kommt auf den tabletop?)

    kehr mich auf

    kehr mich auf

    und schmeiß mich weg. am besten in die tonne.

    grippal ausgebremst. habe zwar bisher noch alle termine wahrgenommen, mich durchbeißend, irgendwie, aber jetzt ist schicht. schicht auf dem blech. ich fiebere dem bett entgegen, fiebere auf nachholschlaf. mein eigenes röcheln verhindert eben diesen bei nacht. hoffe deshalb, daß mich die tagesgeräusche, von der straße hochdringend, übertönen, mich einlullen, mich entführen. weit weg aus meiner schniefig-schnaufenden gegenwart.

    und dann die frage: warum werde ich eigentlich so oft krank?

    erstaunlich...

    erstaunlich...

    ...und er hat sogar geschmeckt. enorm geschmeckt.
    damit hatte ich eigentlich gar nicht gerechnet. erstaunlich =)

    wir gugelhupfen jedenfalls immer noch.

    halma

    halma

    über mich selber springen, über ängste springen, über schattenwürfe, schattenseen.
    mich auf lücke bauen, mir raum belassen, wege schaffen, schieben, nähern.
    nicht rückwärts stapeln, aber pausen machen, machen dürfen, mir erlauben.

    heute noch dieser eine tag. denn morgen ist genauso gut. ich habe mich entschieden.

    zwischen|sein

    zwischen|sein

    will nur meine finger über die tasten kuppeln lassen, will nur dem schreibsang folgen, will loslassen, kein stocken und kein stolpern.

    aber. aber die hände verharren, harren über dem geschehen. ruhen auf den buchstaben, fächern ins nichts. haben sich schon wieder verlaufen zwischen möglichkeiten. auf der suche nach neuem irrt es sich schnell. und das alte scheint schon so fern.

    zwischensein.

    zwischen den accounts und den worten.